Das Kanzlei-Betriebssystem.
Ich richte die Arbeitsumgebung ein, baue mit dir den ersten Workflow und liefere den Bauplan für alle weiteren. Wir bauen gemeinsam, bis du das System selbst steuerst.
Advoware führt die Akte, das Kanzlei-Betriebssystem organisiert die Arbeit davor und danach.
Advoware führt schon Akten, Fristen, Zeiten und Abrechnung. Die Arbeit daneben, vor und nach der Akte, hält heute ein Mensch zusammen.
Advoware bleibt die führende Akte. Das Kanzlei-Betriebssystem verbindet die Arbeit davor und danach.
Geht die Person, fehlt die Verbindung.
Das Kanzlei-Betriebssystem stellt sie her. Grundlage: geordnete Zugänge und klare Zuständigkeiten.
Du hast mehr Kanäle, als sichtbar arbeiten. Manche laufen, manche liegen still, zwei fehlen. Derselbe Fachkern kann alle bedienen.
Arbeitnehmer und Betriebsräte werden getrennt geführt. Zwei Zielgruppen, zwei Wege.
19 Seiten Archiv, überwiegend BAG-Urteile. Zuletzt seltener als zu Jahresbeginn.
Empfehlungen entstehen daraus. Wer vor Ort fragt oder danach schreibt, wird von Hand nachgehalten.
Der häufigste Erstkontakt. Was gesagt wird, bleibt im Kopf oder auf Papier.
info@ nimmt alles entgegen, die Erstberatung läuft per Video.
Stimmen von Betriebsratsvorsitzenden, Einwilligung liegt vor. Sie stehen auf einer Seite und arbeiten dort nicht weiter.
Dein stärkster Kanal. Wer wen empfohlen hat, ist nirgends nachvollziehbar.
Der Schulungsanspruch nach BetrVG lässt den Arbeitgeber zahlen. Auf der Website steht dazu keine Seite.
Die Kontaktseite hat Telefon, Fax und Mail. Jede Anfrage kommt unstrukturiert an.
Ein BAG-Urteil, eine wiederkehrende Mandantenfrage oder ein Seminarthema.
Einmal geordnet, in jedem Kanal wieder nutzbar.
Zielgruppe, Länge, Ton und Beispiele wechseln je Kanal. Ein Betriebsrat liest anders als jemand, der gerade die Kündigung erhalten hat.
Mit dem Bezug zur Praxis, in gleichmäßigem Takt.
Aus demselben Kern, für Bühne und Schulungsraum zugeschnitten.
Was für laufende Akten wirklich relevant ist, geht an die Betroffenen.
Ergebnisse werden zitierfähig, sobald die Einwilligung vorliegt.
Welcher Kanal zuerst dran ist, entscheiden wir nach der Systemaufnahme.
Aktenanalyse und Urteilsrecherche. Vorhandene Lizenzen bestätigen wir vor dem Zuschnitt.
Mail, Dokumente und Termine bleiben in der vertrauten Umgebung.
Schnittstellen, Berechtigungen und Agentenbetrieb werden mit Hülskötter geprüft.
Konten, Zuständigkeiten und Wiederherstellung bilden die technische Grundlage.
Themen, Kontakt und passende Seiten für einzelne Vorträge laufen über die Website.
Bleibt lesbar und nutzbar, wenn Menschen, Werkzeuge oder Anbieter wechseln.
Advoware verwaltet die Akte. Das Betriebssystem ergänzt Regeln und Zuständigkeiten.
Das Kanzlei-Gedächtnis hält nur fest, was Advoware nicht abbildet: Zuständigkeiten, Ausnahmen und den Notfallweg.
- Akten, Adressen, Termine, Fristen und Wiedervorlagen
- Dokumente, Textvorlagen, beA und Kommunikation
- RVG, Buchhaltung, DATEV-Export und Mahnwesen
- Prozessautomatisierung, Mobile, Diktat und Scan & Match
- diMa und die freigeschalteten Legal-Twin-Module
- Wer entscheidet, prüft, freigibt und vertritt
- Welche Regeln gelten und wie Ausnahmen behandelt werden
- Welche Zugänge, Dienstleister und Abhängigkeiten bestehen
- Wie ein Workflow gestoppt, wiederhergestellt und übergeben wird
- Was neue Mitarbeitende und das Kanzlei-Betriebssystem wissen müssen
Im ersten Termin arbeiten wir per TeamViewer in der bestehenden Windows-Sitzung. Najib oder seine Anwaltshilfe melden sich selbst an; wir übernehmen keine Zugangsdaten. Technische Freigaben und einen Advoware-Testzugang klären wir erst, wenn der gewählte Workflow sie wirklich braucht.
So arbeitest du mit dem Kanzlei-Betriebssystem.
Zum Start arbeitest du per Text in Codex. Du beschreibst den Vorgang wie eine Nachricht an eine Kollegin und prüfst das vorbereitete Ergebnis.
„Bereite das Postfach vor und leg mir die Zweifelsfälle vor."
In drei Wochen steht das Grundsystem. Danach bauen wir gemeinsam aus.
Viel liegt schon in Advoware. Was fehlt, sind wenige klar geschnittene Workflows an den Rändern, jeder nach demselben Bauplan. Sobald sie dokumentiert sind, rollen wir sie nacheinander aus.
- Ergebnis
- Arbeitsumgebung, Referenzworkflow und Vorlage für weitere Workflows.
- Befähigung
- Du siehst den Aufbau am Referenzworkflow und führst den Bauplan einmal mit mir gemeinsam.
- Korrektur
- Eine Korrekturrunde und 14 Tage Fehlerkorrektur sind enthalten.
Codex-Arbeitsumgebung, Microsoft-Zugang, gemeinsame Regeln, Referenzworkflow, Vorlage, zwei reale Durchläufe und Betriebsdokumentation.
Du ordnest die Zugänge, zeigst mit deiner Anwaltshilfe die heutige Arbeit und triffst offene Entscheidungen innerhalb eines Werktags.
Microsoft 365, Windows und Advoware bleiben bestehen. Migrationen, Tenant-Änderungen, Mandatsinhalte und weitere Umsetzungen stimmen wir separat ab.
Jeder Termin hat eine Vorbereitung, einen sichtbaren Arbeitsschritt und einen dokumentierten Abschluss.
- Zeitraum
- 3 Wochen
- Gemeinsam
- 4 Termine
- Deine Zeit
- rund 7 Std.
-
Vor dem Start 2 × 45 Min.
Zugänge und Referenzworkflow vorbereiten
Du markierst den passenden Fragenblock. Die benötigten Zugänge werden geordnet und mit Zwei-Faktor-Schutz abgesichert.
Vorher IT-Ansprechpartner und Termine bestätigen Danach Zugänge, Fragen und Testbeispiele liegen bereit -
Woche 1 2 × 90 Min.
Arbeit verstehen und Umgebung einrichten
Mit deiner Anwaltshilfe Advoware, Outlook, Übergaben und Ausnahmen am Bildschirm nachvollziehen.Mit dir und dem IT-Admin Codex, Microsoft-Zugang und Verbindungstest einrichten.Vorher typischen Vorgang und Ausnahmefall auswählen Danach Systemkarte, Zugangsprotokoll und offene Entscheidungen -
Woche 2 60 Min. remote
Grundsystem bauen und real testen
Ich setze einen vorbereiteten Teil im Termin sichtbar um und zeige, wie ich Codex anweise, prüfe und korrigiere. Danach testen wir den ersten echten Durchlauf.
AuslöserWann startet er?RegelnWas darf laufen?ErgebnisWas liegt vor?FreigabeWo entscheidest du?MessungZeit, Euro, AusnahmenVorher drei Testmails und zwei Stop-Fälle liefern Danach Korrekturen, neue Version und nächster Test -
Woche 3 90 Min. remote
Gemeinsam weiterbauen und übernehmen
Du führst den Bauplan mit einem zweiten Vorgang. Ich begleite Prüfung und Korrektur und übergebe Vorlage, Freigaberegeln und Betriebsdokumentation.
Vorher zweiten Vorgang wählen und Vorlage ausfüllen Danach Betriebsdokumentation und klare nächste Aufgabe
Der Festpreis bleibt fest. Erweiterungen stimmen wir vorher ab. Fehlen Zugänge oder Entscheidungen, verschiebt sich der Projektplan.
Regeln für Mandatsgeheimnis, Zugänge und Freigaben.
Als Anwalt trägst du besondere Pflichten. Das System sichert deine Entscheidungen ab. Du triffst sie weiter selbst.
KI arbeitet erst mit der passenden Architektur an Mandatsinhalten: eigene Datenräume, kein Training auf deinen Daten, keine privaten Gratis-Konten.
Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar: wer, was, wann. An den entscheidenden Freigabepunkten bleibst du beteiligt.
Passwörter, PINs und Karten stehen im Passwortmanager mit Zwei-Faktor-Schutz, nicht in einem Dokument.
Art. 4 verlangt seit 02/2025, dass jede Kanzlei ihre KI-Nutzer befähigt. Aufsicht ab 08/2026. Die Befähigung an deinem Stack samt dokumentierter Arbeitsweise ist genau diese Maßnahme; den Nachweis behältst du. Ein Zertifikat verlangt das Gesetz nicht.
Vorbereitung Fragenkatalog öffnen
Fragenkatalog zur Orientierung.
Für den Pilot genügt der passende Block. Die übrigen Fragen helfen später bei Übergabe oder Nachfolge. Eine kurze Notiz reicht: Wie läuft es heute, wer ist beteiligt, wann ist es erledigt?