Deine Anwaltshilfe hält heute zusammen, was zwischen Advoware, Outlook und der Steuerberatung passiert — und sie geht. Dieses Playbook zeigt das Zielbild deiner Kanzlei, den Weg dorthin in klaren Etappen, und was bewusst wartet.
Schalte um: dieselbe Kanzlei in drei Zuständen. Jede Ebene läuft weiter — es ändert sich, was sie verbindet.
Geht die Person, bleiben die Programme — und die Verbindung fehlt.
Stufe 1 läuft auf dem, was da ist. Fundament: Passwortmanager und Kanzlei-Gedächtnis.
Stufe 2 · Empfehlung: bessere Geräte, ein Ökosystem, stärker für Automatisierung. Vorher zu prüfen:
Nichts wird an deiner Kanzleisoftware vorbeigebaut. Akten, Fristen und die Abrechnung nach RVG bleiben dort, wo sie hingehören — die Schicht arbeitet zu und trägt nach. Angedockt wird über die Wege, die Advoware ohnehin mitbringt.
Vorhandene Integration. Hier setzt die Schicht zuerst an — Sortieren, Entwerfen, Nachfassen.
Vorhandene Integration. Entwürfe entstehen in den Vorlagen, die ihr schon nutzt.
Eigene Schnittstelle mit Workflow-Funktion. Abholen und Zuordnen bleibt ein fester Ablauf.
Zertifizierte Schnittstelle zur Steuerberatung. Grundlage für die automatisierte Zuarbeit.
Ob die Programmierschnittstelle von Advoware in deinem maja.cloud-Hosting erreichbar ist, steht noch nicht fest — das kläre ich mit Hülskötter und deinem IT-Admin, bevor irgendetwas gebaut wird. Die Etappen davor hängen nicht daran.
Die Zugänge deiner Anwaltshilfe wechseln beim Abgang ohnehin den Besitzer. Nimm Bitwarden — der kostenlose Einzelplan reicht, deutschsprachig, läuft auf Windows, Mac und Handy. Das wird deine Sammlung: deine Anwaltshilfe muss nichts installieren, sie nennt dir die Zugänge, du trägst sie ein.
Gibt es schon eine Liste — Excel, Notizbuch, Zettel? Bring sie mit, die lässt sich importieren statt abtippen.
Danach steht: jeder Zugang geordnet, übergabefähig, mit Zwei-Faktor-Schutz.
Die Übergabe wird zum Projekt — gemeinsam mit deiner Anwaltshilfe, in zwei bis drei Sitzungen, ohne Mandatsinhalte. Das brauchst du nicht einzukaufen: die 35 Fragen unten sind die Struktur dafür, so geschnitten, dass die Antworten später direkt als Kontext taugen.
Danach steht: ein Kanzlei-Gedächtnis, mit dem Nachfolge und KI-Schicht arbeiten.
Einzeln, in deiner Reihenfolge, in den Programmen, die du schon hast:
Ein Seminar ist kein Termin, sondern eine Kette. Vier Teile, die heute einzeln Zeit kosten und zusammen laufen können:
Danach steht: Wiederkehrendes läuft vorbereitet, Ausnahmen kommen auf den Tisch.
Mac statt Windows, ein Ökosystem statt drei. Begleitet, wenn du willst — und ohne Druck: alles aus den Etappen davor läuft dort unverändert weiter.
Danach steht: weniger Reibung, bessere Geräte, stärkere Automatisierung.
Sobald KI an die eigentliche Mandatsarbeit rührt, gilt eine andere Ebene: eigene Datenräume, vertragliche Verpflichtung nach § 43e BRAO, kein Training auf deinen Daten. Eine eigene Entscheidung — sie blockiert die Etappen davor nicht.
KI an Mandatsinhalten erst mit der Architektur dafür — die juristische Bewertung bleibt bei dir.
Passwörter, PINs und Karten stehen in keinem Dokument — nur im Passwortmanager.
Sie bleibt verantwortlich. Das System liefert ihr sauber zu — prüfen statt buchen.
35 Fragen in acht Blöcken — die Arbeitsgrundlage für Etappe 1. Zu jedem Punkt gehört eine kurze schriftliche Antwort: wie läuft es heute, wer ist beteiligt, woran erkennt man, dass es erledigt ist.
Arbeite damit, wo du willst: „Ganzen Text kopieren" legt alles in die Zwischenablage — für Word, Papier oder dein KI-Werkzeug. Jeder Block hat denselben Knopf nur für sich. Häkchen bleiben in diesem Browser gespeichert.